„Das Geld anderer Leute"
„Ihre Bühnentochter Kate Sullivan indessen ist aus anderem Holz geschnitzt:
Dominante Karrierefrau mit Stiletto-Charme und als durchtriebene Anwältin genau die Richtige,
um im Kampf gegen den Liquidator bei intellektueller Waffengleichheit anzutreten:
In der attraktiven
Susann Fabiero („rattenscharf"!, seuftze der Herr in der Reihe vor mir)
hat diese Zentralfigur eine geradezu perfekte Besetzung gefunden.“
( Schaumburger Zeitung )
„Auf Stöckelschuhen, in knappen Kostümchen und mit der Aktentasche in der Hand verkörpert
Susann Fabiero ihre Kate Sullivan selbstbewußt, durchtrieben und mit viel Sex - Appeal,
den sie im Kampf gegen Garfinger ( Semmelrogge ) gekonnt als Mittel einzusetzen weiß.
Es macht Spaß, den verbalen Duellen der beiden Schauspieler zuzusehen.“
( Bonner Rundschau )
„Zwischen Kate und Lawrence entbrennt alsbald ein urkomisches Katz und Mausspiel, welches in aberwitzigen
Dialogen gipfelt. Semmelrogge und
Fabiero spielen ihre Charaktere aber so charmant und liebevoll,
dass selbst Witze unterhalb der Gürtellinie zwar keck, aber nie obszön wirken.“
( Buxtehuder Tageblatt )
„Martin Semmelrogge gibt als schräger Börsenhai dem Affen Zucker.
Susann Fabiero gelingt das Kunststück,
sich nicht von seiner Bühnenpräsenz in den Schatten stellen zu lassen. Sie überzeugt durch ihre beeindruckende
Körpersprache und gewinnende, tempogeladene Spielfreude.“
( Osnabrücker Zeitung )
„Ein Mann an der Angel"
„…das Stück lebt von der großartigen Chemie zwischen den beiden Hauptdarstellern
Susann Fabiero
und Jens Hajek als Sara und Brandon. Sie ist eine echte Dame, die selbst in den verwegensten engen
Fummeln noch elegant und verführerisch aussieht….Beide überspielen die Farce nicht und haben ein
gutes Gefühl für das Timing der Pointen.“
( Münstersche Zeitung )
„Tour de Farce"
Zwei Schauspieler genügen
„…Können zwei Menschen alleine das fabrizieren? Sie Können, denn Regisseur Peter Nüesch setzt
ganz auf die Kraft seiner Darsteller. Nicht nur die Kostüme geben immer wieder neue Charaktere vor,
Susann Fabiero und Martin Zuhr spielen auch gekonnt mit Stimme und Gehabe, jede Rolle für sich hat
ihren ganz eigenen Charme…“
( Rheinzeitung )
Rekordverdächtiger Rollenwechsel für
Susann Fabiero und Martin Zuhr
„…Auf der Bühne versammeln sich im Laufe des Abends insgesamt zehn Figuren, obwohl’s nur zwei
sind, die gnadenlos begnadet alles spielen.
…die zwei Darsteller in jeweils fünf irrsinnig verzwickten Rollen sind ein Theaterwunder vom Feinsten.
Absolut sehenswert!“
( General – Anzeiger Bonn )
„Gretchen 89ff"
„...Mit großer Spielfreude und gnadenloser Lust an der Entlarvung, zeigen
Susann Fabiero und Jörg
Zuch dem Publikum Proben – Situationen, lüften das Geheimnis dessen, was sich in den Kulissen
abspielt, wenn der Zuschauer – normalerweise – nicht dabei ist. Mit einem Augenzwinkern
werden Archetypen von Schauspielern und Regisseuren vorgeführt, wird Theaterkunst auf zauberhafte Art
entzaubert...“
( Mitteldeutsche Zeitung )
„...Noch phantastischer waren die schauspielerischen Leistungen und die hervorragende
Wandlungsfähigkeit von
Susann Fabiero und Jörg Zuch.
Mit einer Minimalausstattung von Requisiten und Kostümen gelang ihnen die perfekte Darstellung der
typischen Stärken und Schwächen – eben das allzu Menschliche...“
( Leipziger Volkszeitung )
„...
Susann Fabiero und Jörg Zuch sind ein eingeschworenes Paar, das nichts vom Wege abbringt.
Großartig im Aufbau ihrer Gegenpositionen. Umwerfend schlagfertig und wandlungsfähig. Ihr
Handwerk haben sie gelernt und zur Meisterschaft gebracht...
Sie sind nicht nur ernsthafte Schauspieler, sondern auch vorzügliche Kabarettisten
und Komödianten...“
( Rhein-Neckar-Zeitung Heidelberg )